Autor Thema: Diagnose abhängig von der Pferderasse?  (Gelesen 42125 mal)

Offline Skyfly

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« am: Oktober 19, 2005, 16:17:42 »
Hallo Ihr Lieben,  :winke:

diese Frage tauchte schon des öfteren im alten Forum auf. Da wir hier die Möglichkeit einer Umfrage haben, eröffne ich mal eine mit der Frage:

Welche Rasse ist Euer Ekzempferd? Leider gibt es nicht endlos viele Antwort-Möglichkeiten. Ich hoffe, Ihr verzeiht mir, dass ich beispielsweise Haflinger und Fjordpferde in eine Antwort gesteckt habe.  :grübel:

Mal sehen, ob eine Pferderasse verschont bleibt?

Gespannte Grüße
Birgit
Ekzempferd Sky     21jähriges Endmaßpony, Fuchswallach, arabisches Halbblut     Haltung: Weide-Boxen-Haltung + tägliches Reiten     SE seit 19 Jahren     SE-Behandlung: Immunpaket von Herrn Busch

sammy

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #1 am: Oktober 19, 2005, 17:15:10 »
HI

Also das finde ich aber schön da auch tinker dabei stehen  :blumen:
Meine beiden ekzemer sind ja tinker  :confused:
So habe ich direkt das mal angeklickt  :roll:

sammy  :winke:

Bamboo

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #2 am: Oktober 19, 2005, 17:51:02 »
hi
eigentlich wollte ich meine stimme bei 2 antwortmöglichkeiten abgeben. ging aber leider nich. schade. also falls das wer nachtragen kann da müßte noch ne stimme zu den ponies(shety).
vielen dank
bamboo

Offline Tosca

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #3 am: Oktober 19, 2005, 18:29:25 »
Hallo,

der Papa meiner Tosca ist Vollblutaraber und Nichtekzemer, die Mutter Trakehner und starke Ekzemerin. Tosca hat ein leichtes SE geerbt.

LG
Lisa

Bernd

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #4 am: Oktober 19, 2005, 19:33:39 »
Meine sind Andalusierstute u.Arabisches Vollblut.
Wobei der AV nur miimale Anzeichen hatte.

LG
Bernd

Offline Lena

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #5 am: Oktober 19, 2005, 20:06:40 »
Woti ist ein Fjordpferd ;)

Hier mal ein Link, wo es um die Anzahl der Ekzemer unter den Fjordpferden geht ;)

http://www.fjordforum.de/wbb2/thread.php?threadid=6710

Bei der Ekzemer-Umfrage wurden 552 Fjordpferde gezählt. Davon waren 28 vom Sommerekzem betroffen. Das entspricht 5,07% .

Dieser Wert deckt sich auch mit früheren Umfragen. Übrigens hat sich ein Wert unter 6 % ganz am Anfang der Umfrage schon eingestellt und sich ohne Ausreißer kontinuierlich diesem Wert genähert.
Das Sommerekzem tritt bei allen Pferderassen auf und ist mit 5-25% je nach Rasse unterschiedlich vertreten. Mit den 5% beim Fjordpferd können wir also durchaus sehr zufrieden sein.

Teilnehmer: 155 davon
8 große und mittlere Betriebe mit 20 und mehr Fjordpferden
15 Züchter u. Betriebe mit 5-19 Pferden
17 mit 3 und 4 Pferden
115 mit 1 und 2 Pferden

Ekzemerlinien:
konnten bei dieser Umfrage nicht ermittelt werden. Von den 28 Ekzemern wurde nur 15 mal eine Abstammung angegeben. Jedes Elterntier kam nur 1 mal darin vor.
Auch Züchter mit jahrzehntelanger Erfahrung sprechen in dem Zusammenhang nur von verdächtigen Linien. Eindeutige Hinweise gibt es nach meinen Erkenntnissen nicht.
Im Zuge der Umfrage und aus persönlichen Gesprächen konnte ich den Eindruck gewinnen, dass alle befragten Züchter sehr verantwortungsbewußt mit dem Thema Sommerekzem umgehen. Treten Fälle von Sommerekzem bei Zuchttieren auf, so werden diese umgehend aus der Zucht "herausgenommen."

Ursachen:
das Sommerekzem ist eine allergische Reaktion auf die Stiche verschiedener Unterarten der Culicoides-Mücken (z.B. Gnitzen). Die Stichstellen jucken stark und die Tiere kratzen sich teilweise bis aufs Fleisch.
 
Die Mücken sind in den frühen Morgen- und Abendstunden aktiv. Weniger um die Mittagszeit. Nachts sind die Mücken passiv.
Auf sumpfigen Weiden und Weiden mit stehendem Gewässer in der Nähe sind die Mücken besonders häufig anzutreffen. Auf windigen Weiden, in Küstennähe und oberhalb von 800 m trifft man sie dagegen nicht an.
Ein Pferd mit Sommerekzem kann wahrscheinlich sehr gut in Küstenregionen leben, da dort die Symtome nicht mehr auftreten. Ein Ekzemer mit einer gewissen genetischen Disposition bleibt es aber trotzdem.

Welche Medikamente/Mittel werden angewandt?
(die Sammlung von Antworten aus der Umfrage ohne Nachweis der Wirksamheit. Immer zuerst Tierarzt fragen)
- mildes Shampoo, Knoblauch,Öl, Tinkturen gegen Juckreiz, Desinfektionsspray, Ringelblumensalbe
- Butox, Ballistol auf Schubberstellen, Anti-Fliegen-Spray
- Ökozon und Fliegenspray (Zedan)
- Custicum. Calendula-öl, Olivenöl, Babyöl
- Melkfett, Heilerde, Essigwasser, Babyöl, Desinfektionsspray, Zinksalbe, Neutralseife zum Reinigen der offenen Scheuerstellen.
- Nach Blutwert gezielte Zinkzufütterung. Sulfur Globuli, Sufur/Öl Tinktur hilft zur Zeit recht gut ,Anhand eines Allergietestes wurde festgestellt, dass die Stute auf alles was fliegt und kriecht hoch allergisch reagiert.
- mehrfache Insolimpfungen,bei Bed. Cortison Pflegemittel: Skinguard,Olivenöl/Schwefelgemisch,Repellents
- Desifin (Nur zur Desinfektion), es sind nur ganz leichte Scheuerstellen. Bei schlimmeren Stellen Zinksalbe für die Wundheilung.
- Früher Ekzemerdecke, seit ca. 3 Jahren wöchentliches spritzen von Alleosal, sprühen mit Temazad und einreiben mit Sonnenmilch von Aldi - seither fast Beschwerdefrei und es wird keine Ekzemerdecke mehr benötigt.
- Bübchen-Babyöl, Wiemerskamper Pflegeöl, Neo-Ballistol, Dermaculin; Bioresonanztherapie, Homöopathie und Eigenblutbehandlung nutzlos; schwed. Orig. Boett-Ekz. Decke sehr gut. "Hesta Mix"/St. Hippolyt (= spez. Isländer-Futter) scheint gut zu sein.
- Bisher Babyöl und Bioöl- Leovet, gestern - der erste Pinsel- Auftrag von Sulfur/Olivenöl. Offene Stellen, hatten wir bis jetzt noch nie - kann aber wohl werden
- Nutripferd-Nahrungsergänzung Natural Bio Stimular Pflegeöl
- Mähnenliquid von Leovet oder Gallseife und Ballistol
- Solfaxlotion oder Ballistol (Sprühdose),letztes Jahr Vitamin B -Mix (oral verabreicht) über Tierarzt bestellt
- Aegidienberger Lotion
- OMP Biopastillen ( Nr.3,4,6) tgl. je 30 Stck., Babyöl, Fliegenspray und Teebaumölschampoo(1-2x pro Woche)
- Equisan Liquid



Sicher fragt ihr euch nun: Warum vorläufiges Endergebnis?
Viele Fragen wurden leider nicht beantwortet. Werde in der nächsten Woche die Besitzer von Ekzemern nocheinmal mit einem etwas geänderten und erweiterten Fragenkatalog noch einmal belästigen.
Gwendolin *15.5.1995
Fjordpferd und zum Glück kein Ekzemer ;)

Offline TinaBatista

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #6 am: Oktober 28, 2005, 14:02:43 »
Bei meinem kenne ich beide Elterntiere - die beide ohne Ekzem sind. Auch sein Vollbruder und -schwester sind SEfrei. Ältere Generation kenne ich nicht, deswegen kann ich nicht genau sagen ob es aus der Vollblutlinie oder der Ponylinie kommt?
Batista geb 19.05.1997, Partbred-Araber, SE seit 1999, seit 2004 Behandlung mit Komplettpaket (erst Ökozon, seit 2006 mit El Nino)

Nessi

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #7 am: Oktober 28, 2005, 14:05:11 »
Tolle Idee.....

Kleiner Hinweis an dieser Stelle; die Bezeichnung

- "Voll- oder Halbblut" innerhalb der Abstimmung ist irreführend, da
  beim Halbblut nur ein Elternteil VB ist. Als VB bezeichtet man (meines Wissens, das Engl. Vollblut; Arab. VB; AA; Shagya A; bei Trabern bin ich mir nich sicher,......


Noch was in eigener Sache, mich würden die Abstammungen der WB-Ekzemer brennend interessieren - wer also einen hat oder kennt bitte mir netterweise kurz das Pedigree (gerne per PM schicken).

Danke

Offline Skyfly

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #8 am: Oktober 28, 2005, 14:14:35 »
Zitat von: "Nessi"
die Bezeichnung

- "Voll- oder Halbblut" innerhalb der Abstimmung ist irreführend, da
  beim Halbblut nur ein Elternteil VB ist. Als VB bezeichtet man (meines Wissens, das Engl. Vollblut; Arab. VB; AA; Shagya A; bei Trabern bin ich mir nich sicher,......



Hallo Nessi,

ich habe diesem Punkt sowohl alle Vollblüter gemeint (die Du aufgezählt hast) als auch diejenigen, die nur einen Elternteil als VB haben.

Leider gibt es bei der Umfrage nur 10 Antwortmöglichkeiten und alle Rassen kann man schlecht aufzählen...  :grübel:

Die andere Frage habe ich unter der Rubrik "Ekzempferde" aufgegriffen.  :daumen:

LG Birgit
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Nixe

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #9 am: Oktober 28, 2005, 14:34:02 »
Gute Sache, bei mir kommt immer mal wieder der Gedanke auf, ob nicht der Herkunftsort (Bodenzusammensetzung, Klima etc.)
 viel wichtiger ist als die Abstammung.Beispiel: Hüni kommt von Island.Der Boden besteht aus vulk.Gestein, damit hat er wahrscheinlich eine ganz andere Spuren-,Amminosäuren-und Mineralstoffzusammensetzung kennengelernt.Als er exportiert wurde war er 5 Jahre. Ich könnte mir vorstellen das sein Organismus nicht in der Lage ist ,sich auf die hiesigen Bedingungen einzustellen, und ich kenne die Bodenwerte aus seinem Aufzuchtgebiet nicht und kann also keine optimale Nahrungsergänzung geben.
Wenn das ein Grund wäre, könnten auch Pferde aus Deutschland, wenn sie in ein anderes Gebiet kommen ,aus gleichem Grund betroffen sein.
Wenn allerdings ein Pferd an dem Ort wo es geboren ist verbleibt und trotzdem erkrankt ,bin ich auf dem Holzweg.
Die Geschichte mit der Vererbbarkeit wird von Prof. Leibold ( TIHO Han.)
bezweifelt, angeblich wurde kein Gen gefunden das SE vererbt.
Ich denke allerdings schon, das es eine übernommene Neigung gibt.
Hoffentlich hab ich nicht zu verquer gedacht :grübel: LG Manuela

Offline Shana13

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #10 am: Oktober 28, 2005, 16:36:44 »
Mein Pferdchen ist ein Senfpferd, weiß leider gar nicht welcher Rasse sie angehört, bzw. aus welchen Rassen sie sich "zusammensetzt". Vermutlich ist ein Anteil Araber dabei, meiner Meinung nach könnte auch ein "Schuß" Connemara oder so was ähnliches dabei gewesen sein. Könnte aber auch einfach ein "Mißglückter" Arabo-Haflinger sein. :grübel:
Gekauft hab ich sie als Araber/Quarter-Mix, aber das glaube ich persönlich nicht.
Ich denke auch, dass Aufzucht, Fütterung von Anfang an, evtl. auch Impfungen viel wichtiger sind als, z.B. Rassezugehörigkeit.
Bei meinem Pferd kommt z.B. auch noch eine Narbe am Vorderhuf dazu, wo ich nicht weiß, was war zuerst da, die Narbe oder das Ekzem. Lt. meiner Freudin, die Pferde akupunktiert, liegt die Narbe tatsächlich auf einem Punkt, der für Stoffwechselkrankheiten oder Lungen-/Haut-/Darmerkrankungen verantwortlich ist. Ich werde die Narbe jetzt im Winter, wenn keine Behandlung mehr stattfindet, "entstören" lassen und weiter berichten.

Grüße, Manuela


SHANA Araber-Quarter-Stute*1991

Ekzembeginn:unbekannt
Offenstall mit Koppelgang tagsüber (Sommer) und Paddock nachts (das ganze Jahr)
Behandlung mit Ökozon Neo 5

Offline Skyfly

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #11 am: Oktober 28, 2005, 18:07:30 »
Zitat von: "Nixe"
Wenn allerdings ein Pferd an dem Ort wo es geboren ist verbleibt und trotzdem erkrankt ,bin ich auf dem Holzweg.


Hallo Manuela,

also, genau das ist bei meinem Pony der Fall: wir haben ihn selbst gezüchtet, er ist bei uns aufgewachsen und kennt gar keinen anderen Stall.  :trööt:

Ich denke aber schon, dass bei vielen Import-Isländern Dein Gedanke eine Rolle spielt. Auf Island gibt es meines Wissens nach kein SE.

LG Birgit
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Offline Hadban

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #12 am: Oktober 28, 2005, 21:14:45 »
Nein, ich denke nicht, daß die Rasse mittlereweile eine Rolle spielt. Ich kenne eigentlich keine Rasse, die grundsätzlich verschont bleibt. Ich sehe die ursache sehr großflächig- aber das gehört ja eigentlich in eine andere Box...;-)

>Auf Island gibt es meines Wissens nach kein SE<
Leider ist das nicht richtig......ich habe mal irgendwo darüber gelesen. Laut diesem Bericht ist es so, daß die sichtbar erkrankten Ekzemer früher erbarmungslos ausgesondert wurden- sie wurden getötet. Daher sah man sehr selten Ekzemer in Island. Heute ist es wohl so, daß gerade diese Pferde in andere Länder importiert werden, weil es so lukrativer ist- wie gesagt, das habe ich mal gelesen, weiß aber nciht mehr wo  :grübel: . Ob dies also 100 %ig stimmt, weiß ich nicht, kann es mir aber durchaus vorstellen. Wenn ich an die Haflingerfohlen denke, die sterben müssen, weil sie Hengste sind, warum sollte es nicht auch so etwas in Island  geben?
Ich werde mal versuchen, herauszufinden, wo es stand....
Kristina
Hadban, 1988-2010, Shagya-Araber-Stute, Ekzem seit dem 2. Lebensjahr.  Behandlung : Komplettpakete / Pflegemittel  Buschforschung. ( Ökozon. Flower Power, El Nino )

hottizotti

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #13 am: Oktober 28, 2005, 21:16:36 »
Habe die Ponys angeklickt, biete zusätzlich aber noch einen Isi. Ich denke für eine "repräsentative" Umfrage müßten mehr Antwortmöglichkeiten gegeben sein, ansonsten gibt das nur einen sehr, sehr groben Überblick. Nix für ungut 8)
L.G.,
Judith

Cassy

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Diagnose abhängig von der Pferderasse?
« Antwort #14 am: Oktober 28, 2005, 22:00:37 »
Hallo!

Cassys Abstammung kenne ich leider nicht, sie ist ein Welsh A / Shettymix würde ich sagen. Ich weiß weder ob ihre Mama oder der Papa das vielleicht vererbt hat. Cassys Juckreitz wird teilweise durch weitere Allergien ausgelöst. Nur die Kribbelmücken alleine sind nicht schuld. Nachdem wir die Allergien die wir herausfinden konnten, ausgelöscht haben, zählt sie nur noch zu den leichten Ekzemern. Für den letzten Rest benutze ich ja El Nino, wobei die Flüssigkeit bei ihr das Wichtigste ist. Somit denke ich das das SE nicht alleine von der Bodenbeschaffenheit liegt.
Cassy kam ja aus dem Schürumer Leegmoor (Aurich), also nicht ganz so weit vom Wasser weg, aber gebracht hat das auch nichts.
Im nächsten Jahr werde ich weiter nach Allergien forschen.
Hat überhaupt einer von uns ein Kaltblut? Ist diese Rasse weniger betroffen?

L.G. Silke   :galopp: