Autor Thema: Stronghorse  (Gelesen 9808 mal)

Offline Skyfly

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Stronghorse
« am: Mai 18, 2016, 13:03:30 »
Hallo Ihr Lieben,

wer hat schon Erfahrungen mit dem Komplettpaket von Stronghorse (von Vitalimun) gesammelt? Hier geht es zur Homepage:

Stronghorse

Ich finde gerade den Ansatz, Produkte aus der Natur zu verwenden, sehr gut. Wie seht Ihr das?
Gespannte Grüße
Birgit
« Letzte Änderung: Mai 25, 2016, 12:53:21 von Skyfly »
Ekzempferd Sky     21jähriges Endmaßpony, Fuchswallach, arabisches Halbblut     Haltung: Weide-Boxen-Haltung + tägliches Reiten     SE seit 19 Jahren     SE-Behandlung: Immunpaket von Herrn Busch

Offline Svarta

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Re: Vitalimun
« Antwort #1 am: Mai 20, 2016, 16:55:05 »
Das würde mich auch interessieren. Das ganze hört sich sehr optimistisch an. So ganz kann ich das nicht glauben.
14-jähriger Fjordwallach, seit Sommer 2011 Ekzem,
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Offline Swedenfox

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Re: Kostenloser Produkttest Stronghorse
« Antwort #2 am: Juni 01, 2016, 19:49:22 »
Kann mir mal jemand erklären, ob es einen Unterschied zwischen Stronghorse und Pferdebokashi bzw. Effektive Mikroorganismen gibt?
Haflinger, geb. 2008, seit 2011 bei mir, SE seit 2010
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Offline Stronghorse

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Re: Stronghorse
« Antwort #3 am: Juni 04, 2016, 17:01:22 »
Hallo,
da noch niemand auf diese Frage geantwortet hat,
möchte ich gerne ein paar Worte dazu schreiben.

EM steht als Kürzel für Effektive Mikroorganismen.
Gemeint damit ist eine Mischung aus verschiedenen Mikroorganismen die durch Vergärung von organischen Abfällen
fermentierten Kompost (sogenannten Bokashi) herstellen.

Diese Mikroorganismen werden traditionell auch bei der Lebensmittelherstellung verwendet (zB. Sauerkraut).
Solche Produkte können insbesondere auf den Verdauungstrakt einen positiven Effekt ausüben.
Durch die Fermentation werden die verwendeten Rohstoffe besser aufgeschlossen
und die Vitalstoffe dem Organismus gut verträglich zur Verfügung gestellt.
Verwendete Rohstoffe wie Weizenkleie und Hafer werden von den EM in Ihrer Struktur dermaßen bearbeitet,
das der Körper positive Effekte daraus erzielt.

Einige der zahlreichen Einsatzgebiete der effektiven Mikroorganismen sind:
Verdauungsprobleme, Darmpilzbefall, Allergien, Stoffwechselstörungen, Hautprobleme,
unterstützung des Immunsystems usw.

Art und Qualität der verwendeten Rohstoffe sowie der eingesetzten Mikroorganismen
spielen eine entscheidende Rolle für die Wirksamkeit der Produkte.
Die verwendeten Rohstoffe können der jeweiligen Produktbeschreibung entnommen werden.

Bei der Produktion von Pferdebokashi wird ein Teil der Rohstoffe mit EM fermentiert.
Anzumerken wäre noch der Wasser-Anteil von fast 40 %.

Stronghorse verwendet Mikroorganismen die seit Generationen selektiert und optimiert wurden.
Für die Herstellung werden ausschließlich Heilpflanzen verwendet.
Deren positiven Eigenschaften bleiben erhalten und werden in Ihrer Effektivität noch verstärkt.
Sanfte Trocknung stellt sicher dass die Probiotika sich in einer Ruhephase befinden
und erst im Verdauungstrakt wieder aktiv werden.
Schimmelpilze und andere schädliche Keime haben so keine Chance sich im Produkt anzusiedeln.

Jetzt hoffe ich, die Unterschiede nicht zu lang, aber verständlich erklärt zu haben.
LG

Offline Ulrike

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Re: Stronghorse
« Antwort #4 am: Juni 05, 2016, 14:08:26 »
Hallo Stronghorse,

ich hätte da auch mal eine Frage :)

Eine Ernährungsberaterin hat mir mal erzählt, daß die Mikroorganismen eigentlich gar nicht richtig verwertet werden könnten, da durch das saure Milieu im unteren, drüsenhaltigen Teil des Magens, Bakterien und eben auch die EM's zerstört werden?!

Liebe Grüße,
Ulrike

Offline Stronghorse

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Re: Stronghorse
« Antwort #5 am: Juni 07, 2016, 19:23:31 »
Hallo Ulrike,
das ist eine interessante Frage über die bereits viel diskutiert wurde.
Meine nachfolgenden Erläuterungen entsprechen meiner Erfahrung und meinem Hintergrundwissen über diese Keime.
Es wird keinerlei Anspruch auf Vollständigkeit erhoben da die Natur äußerst komplex zusammen arbeitet.

Zunächst aber, Glückwunsch zu deiner Ernährungsberaterin,
so ehrlich sind die wenigsten da meistens finanzielle Interessen mitspielen.
Sie hat dabei aber nicht ganz unrecht.

Fakt ist, die Magensäure tötet die meisten Bakterien und Keime ab.
Das ist auch gut so da wir unbewusst, mit der Nahrung immer mal wieder schädliche Keime zu uns nehmen
und sonst sehr häufig von Durchfall und Schlimmerem geplagt wären.
So gesehen erreichen die meisten der hochgelobten und teuer bezahlten Probiotika,
nicht den Darm in dem Sie eigentlich wirken sollen.
Welche der gut beworbenen Produkte damit gemeint sind wird jeder selber wissen ohne dass ich Sie benennen muss.

Warum haben bestimmte Mikroorganismen aber dann doch einen äußerst positiven Effekt auf den Organismus?
Entscheidend dabei die Art der Mikroorganismus-Kulturen und die Art der Verabreichung.

Seit Jahrtausenden wissen die Menschen um die Nützlichkeit solcher Kulturen und setzen Sie gezielt ein.
Als Beispiel nenne ich immer wieder die Sauerkrautherstellung.
Dazu wird Weißkohl mit Hilfe bestimmter Kulturen fermentiert.
Dadurch wird der Kohl in seiner gesamten Struktur stark verändert,
mit Vitaminen und Enzymen angereichert und haltbar gemacht.
Die Veränderung des Kohl macht ihn auch gut verdaulich und wirkt äußerst positiv auf die Darmflora.
Die positive Wirkung hat sicher auch damit zu tun, das lebende Kulturen im Darm ankommen.

Diese Kulturen lieben ein saures Milieu und haben damit etwas bessere Chancen die Magensäure zu überleben.
Unverarbeitetes Sauerkraut ist von Natur aus recht sauer wie sicherlich jeder weiß.
Außerdem wird das verzehrte Sauerkraut nicht zu 100 % von der Magensäure zersetzt,
so das manche Bakterien nur wenig mit der Magensäure in Kontakt treten sondern erst im Darm freigesetzt werden.
Das gilt allerdings nur für rohes Sauerkraut, erhitzen tötet sämtliche Probiotika.

Eine weitere Möglichkeit ist es, die Kulturen in einem trockenen, recht festen Granulat einzubetten.
Sie befinden sich dann in einer Ruhephase, so haben viele der säureliebenden Kulturen eine gute Chance den Magen zu passieren
bevor Sie der Magensäure zum Opfer fallen.
Im nachfolgenden Verdauungstrakt wurden sie dann durch die zugeführte Feuchtigkeit aktiviert
und können mit Ihrer gesundheitsfördernden Arbeit beginnen.

Bin gespannt auf eure Meinung zu diesem Thema, gerne lerne ich etwas dazu.
LG

Offline Swedenfox

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Re: Stronghorse
« Antwort #6 am: Juni 08, 2016, 17:59:39 »
Ist der Sauerkrautvergleich nicht ziemlich schief? Erstens, weil er sich auf die menschliche Verdauung bezieht und zweitens, weil das Fermentieren von Kohl ursprünglich in erster Linie der Haltbarmachung diente und nicht irgendeinen gesundheitlichen Effekt erzeugen sollte, zumal Sauerkraut ja dann doch i.d.R. erhitzt verzehrt wird. Wie auch immer.

Im Grunde ist Stronghorse dann so etwas wie eine Art getrocknetes Bokashi, richtig?
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Offline Stronghorse

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Re: Stronghorse
« Antwort #7 am: Juni 09, 2016, 19:06:17 »
Hallo,
da habe ich mich möglicherweise etwas unglücklich ausgedrückt.
Das Beispiel mit dem Sauerkraut sollte nur verdeutlichen das diese Mikroorganismen ein saures Milieu lieben.

Nur ungern bespreche ich an dieser Stelle die Besonderheiten des Stronghorse,
es wird dann nur nach Werbung aussehen.
Wahrscheinlich bin ich da etwas altmodisch, ich empfinde Werbung nicht informativ sondern manipulativ.
Deshalb wird für Stronghorse auch keine Werbung gemacht.
Werbung liegt nicht in meiner Absicht und wird auch nur vorkommen
wenn ich direkt auf Stronghorse angesprochen werde.
Mund zu Mund Propaganda zufriedener Anwender sind aussagekräftiger und mir wesentlich lieber.

Jetzt muss ich, da Stronghorse mit getrocknetem Bokashi gleichgestellt wird ein paar Worte dazu sagen.
Die gesundheitsfördernde Wirkung des Stronghorse entsteht nicht
ausschließlich durch Mikroorganismen die den Verdauungstrakt verbessern können.
Mindestens genauso wichtig ist das komplexe Zusammenspiel der mehr als 90 Vitalstoffe und Hunderte von Mikronährstoffen.
Auch die absolute Naturreinheit spielt dabei eine wichtige Rolle.
Mehr zu diesem Thema können Interessenten zum Beispiel hier finden:

http://www.meine-gesundheit.de/vitamine-aus-der-retorte

da geht es zwar um Anwendung beim Menschen aber die Zusammenhänge werden gut beschrieben
und sind auf alle Organismen übertragbar.

Eine weitere entscheidende Rolle spielen die Rohstoffe, Stronghorse verwendet ausschließlich Heilpflanzen.
Da kann sich sicher jeder vorstellen das Heilpflanzen wirkungsvoller sind als zum Beispiel Silage,
denn nichts anderes ist Bokashi.

Dann sind da unbedingt noch die Kulturen zu erwähnen welche Stronghorse für die Fermentierung verwendet.
Diese hoch effektiven Kulturen wurden seit Generationen im Familienbesitz immer weiter selektiert
und in Ihrer Wirksamkeit optimiert.

Bin noch Foren-unerfahren und sehe jetzt, dass die meisten Beiträge viel kürzer sind.
Sagt mir bitte ob ich so weitermachen soll oder vielleicht weniger ausführlich auf die Themen eingehen soll.
LG

Offline Isi1995

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Re: Stronghorse
« Antwort #8 am: Juni 09, 2016, 22:30:26 »
@stronghorse

Alles bestens... Jeder schreibt soviel wie er beizutragen hat.
 :super:
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Regina - Islandpferd *1995 in Island
Ekzem seit Import nach Bayern 2008
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Sommer 2014 mit Decke und Peticare
seit Mai 2015 ohne Decke mit Ökozon Neo Typ 3

Offline Grisella

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Re: Stronghorse
« Antwort #9 am: Oktober 23, 2016, 21:07:36 »
Ich habe Stronghorse in diesem Sommer zweieinhalb Monate bei Grisella getestet und möchte hier darüber berichten.

Für die, die uns noch nicht kennen: Meine Stute Grisella ist mittlerweile 24 Jahre alt und hat seit ca. 18 Jahren schweres Sommerekzem (Allergie gegen Gnitzen positiv laut FIT-Test).  Sie trägt von Ende März bis November eine Decke, fütterungstechnisch wird sie mit einem Zinkpräparat unterstützt, und sonst ist es hilfreich, wenn sie sich in einem Unterstand mit Fliegenschutz davor bei Bedarf vor den Insekten in Sicherheit bringen kann. Das ist unser "Trio" an Behandlungsmaßnahmen, aber natürlich bin ich immer auf der Suche nach einer weiteren Verbesserung.

Dieses Jahr lief zunächst nicht besonders gut, aber wir hatten auch schon schlechtere Jahre. Mitte Juli habe ich mit einer ersten Stronghorse-Kur begonnen, und weil die hoffnungsvoll verlief, haben wir eine zweite Kur drangehängt. Juli bis September sind Grisellas schlimmste Monate, wo Scheuerstellen und Wunden meist nicht verhindert werden können - trotz Decke. Umso erstaunter war ich, dass nach 3 Wochen mit der Kur der Zustand stabiler wurde und sich auch eine leichte Besserung zeigte. Für August ein beachtliches Ergebnis. Der weitere Verlauf war leicht schwankend, immerhin gab es im September keine neuen Wunden mehr und insgesamt ging es Grisella überdurchschnittlich gut. Jetzt Ende Oktober ist an den kritischen Stellen kaum noch etwas zu sehen, wenn man es nicht weiß.

Aus meiner Sicht ist Stronghorse ein vielversprechender Ansatz, weil die Wirkung innen ansetzt: über die Verdauung. Es ist bekannt, dass Verdauung und Haut miteinander verbunden sind und das Immunsystem über die Sanierung der Darmflora gestützt werden kann. Das Sommerekzem ist eine Überreaktion des Immunsystems auf Insektengifte, die eigentlich nicht lebensbedrohlich sind. Wenn das Verdauungssystem dem Immunsystem vermitteln kann, dass das "alles nicht so schlimm ist", dann wäre das ein wichtiger Schritt, um den Juckreiz zu reduzieren. So stelle ich mir das jedenfalls vor.

Nach diesem ersten positiven Eindruck mitten in der "Hochsaison" plane ich für nächstes Jahr eine Stronghorse-Kur noch vor dem Auftreten der Insekten (bei Grisella sind es vor allem die Gnitzen ab März). Ich könnte mir vorstellen, dass die probiotischen Inhaltsstoffe dann noch besser wirken. Stronghorse ist ein Granulat, das man problemlos unters normale Futter mischen kann. Bei uns waren es eingeweichte Heucobs oder das getreidefreie Trockenfutter der Protect-Serie von der Scharnebecker Mühle.

Ich werde im nächsten Jahr wieder berichten. Ob eine Behandlung bei SE erfolgreich ist, kann man ja erst nach einer gewissen Zeit sagen - zumindest ist das meine Erfahrung bei schwerem Ekzem mit einer starken Allergiekomponente.
Grisella: *1992, Lusitano, bei mir seit 1997 (Odenwald, Offenstall), Ekzem seit 1998, Behandlung: bislang fast alles ausprobiert, Fazit: nur Decke und Extra-Zink helfen, Unterstand als "Versteck" ist auch sehr hilfreich.

Offline Swedenfox

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Re: Stronghorse
« Antwort #10 am: November 06, 2016, 18:37:18 »
Hi Grisella,

schön, dass die Saison für euch relativ glimpflich verlaufen ist. Wenn du davon sprichst, dass du Stronghorse kurweise gefüttert hast, wie lange hat dann diese Kur jeweils gedauert und wieviel hast du in der Zeit täglich gefüttert?

LG
Swedenfox
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Offline Grisella

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Re: Stronghorse
« Antwort #11 am: November 06, 2016, 19:12:11 »
Hallo Swedenfox,

eine Kur dauert eigentlich 40 Tage, aber da die Liefermenge großzügig bemessen war, haben die beiden Kuren insgesamt etwa 3 Monate gereicht. Ich sollte in der ersten Woche zum Eingewöhnen 30 g täglich geben, danach 60 g. Die Menge ist abhängig vom Gewicht des Pferdes.

Grisella geht momentan wirklich erstaunlich gut in den Winter. Ich führe das auch auf Stronghorse zurück. Und bin gespannt, wie sich die Sache im nächsten Frühling entwickelt, wenn wir die Kur wiederholen.

Grüße von uns an euch!
Grisella: *1992, Lusitano, bei mir seit 1997 (Odenwald, Offenstall), Ekzem seit 1998, Behandlung: bislang fast alles ausprobiert, Fazit: nur Decke und Extra-Zink helfen, Unterstand als "Versteck" ist auch sehr hilfreich.

Offline MarenM

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Re: Stronghorse
« Antwort #12 am: Dezember 09, 2016, 11:22:30 »
Hallo!
Ich bin neu hier in diesem Forum! Mein Isländer-Wallach Prins leidet leider auch an Sommerekzem. Diesen Sommer habe ich Strönghorse ausprobiert. Der Erfolg hat mich überzeugt. Und selbst wenn bei dem einen oder anderen Pferd nicht funktionieren sollte, gibt es nichts zu verlieren. Es gibt ja die "Geld zurück Garantie" (wobei ich bezweifel, dass das schon mal jemand tatsächlich in Anspruch nehmen musste). Wer Näheres wissen will, kann das gerne in dem beigefügten Erfahrungsbericht nachlesen. Jedenfalls wünsche ich allen geplagten Pferden und ihren Besitzerinnen und Besitzern viel Erfolg.
Maren

Offline Stronghorse

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Re: Stronghorse
« Antwort #13 am: Januar 28, 2017, 11:55:28 »
Rechtzeitig vorbeugen bringt einen deutlichen Gewinn an Lebensqualität

Im Winter genießt man gerne die juckreie Zeit. Es muss nichts geschmiert,
kontrolliert und keine Decke geflickt werden.
Aber ewig lange ist's ja nicht mehr hin bis zum Frühling und dann kommen die Plagegeister.

Damit das Immunsystem des Pferdes nicht wieder völlig ausflipt,
sollte spätestens vier Wochen vor Beginn der Ekzemer-Saison eine Stronghorse Intensivkur gemacht werden.

Die Kur stabilisiert den Stoffwechsel und kann bei den meisten Pferden das Sommerekzem verhindern
oder aber zumindest deutlich abschwächen.
So kann man mit seinem Pferd den Sommer wirklich genießen.

Offline Mira

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Re: Stronghorse
« Antwort #14 am: Januar 30, 2018, 12:22:12 »
Hallo zusammen, 

Gibt es hier noch weitere User, die Stronghorse angewendet haben?
Oder können diejenigen, die bereits geschrieben hatten, inzwischen von langzeiterfahrungen berichten?

Meranda, geb. 4.3.04, SE seit 2005
Behandlung 2018: Ökozon äußerlich + Aldi + Fliegenspray